Der Wert einer Domain

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Wert einer Domain

Grundsätzlich ist eine Domain immer genau soviel wert, wie jemand bereit ist, dafür auszugeben. Aber das ist eine Binsenwahrheit. Für Domainnamen und deren Wert gibt es einige Kriterien, die objektivierbar sind:

Domainnamen inklusive Projekt:

Hier ist die Feststellung des Wertes am leichtesten: Als Faustregel kann man den doppelten Jahresgewinn ansetzen. Ein Projekt, das z.B. mit addwords nachhaltig 100 Euro im Monat verdient, wäre danach rund 2500 Euro wert. Jetzt können noch weitere Faktoren betrachtet werden: Sind die Einnahmen wirklich nachhaltig? Wird der neue Besitzer dazu in der Lage sein, die monatlichen Einnahmen zu erhöhen? Welcher Aufwand wird dafür nötig sein? Der Wert eines Projektes kann sich dadurch relevant erhöhen - oder verringern.

Wert einer "leeren" Domain:

Hier gibt es fast keine Anhaltspunkte für eine Kalkulation des Preises. Als Faustregel kann man annehmen: Je länger der Domainname, je mehr Bindestriche in der Domain bzw. je mehr Wörter zusammengeschrieben wurden, desto weniger Werthaltig ist der Domainname an sich.

Domainnamen und Suchmaschinenoptimierung:

Domainnamen können Einfluss auf die Optimierung einer Domain für Suchmaschinen haben. Der Einfluss des Domainnamens an sich auf die Positionen in den Suchergebnissen ist dabei in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Wichtiger als ein keyword im Domainnamen ist die Verlinkung der Domain mit diesem Keyword. Eine bloße Ansammlung von keywords mit Bindestrichen im Domainnamen stellt keine besondere Werthaltigkeit dar.

Generische Domains:

Die Ausnahme stellen sog. "generische" Domainnamen, das heißt, Domainnamen, die ein Internet-Nutzer einfach so in sein Browserfenster eingeben könnte. Hier kann ein Besucherzähler durchaus Aufschluss für den Wert einer Domain geben: je mehr Beucher die Domain besuchen, auch ohne das irgendwelche Inhalte hinterlegt sind, wird Informationen darüber geben, wie die Domain einzuschätzen ist. Zu beachten: Ein Deutscher Nutzer wird in der regel das Schlüsselwort mit der Endung .de oder .com in den Browser eintippen. Keyworddomains mit exotischeren Endungen sollten bei der Fragestellung nach "Browsereintipp-Besuchern" in der Regel durchfallen. Oder würden sie "Urlaub.biz" in ihren Browser eintippen?

Domainendungen:

Domainendungen haben durchaus ihren Sinn - gerade, wenn man sich mit generischen Domains oder leichter wiedererkennung befasst. In Deutschland wird der normale Nutzer .de für deutsche und .com für englische Angebote eingeben. Angeboten werden derzeit weltweit über 80 Endungen, viele sind dabei sogar erfahrenen Usern unbekannt. Zu überprüfen ist jeweils, auf welchem Markt die Domain eingesetzt werden soll. Exoten sind nach unserer Einschätzung in der Regel für Deutschland nicht spannend.

Kurze Domainnamen:

In der Kürze liegt die Würze - jedenfalls bei der Wiedererkennung. In einige Kreisen erfreuen sich desshalb kurze (drei- oder vierstellige Domainnamen) hoher Beliebtheit. Ob jetzt aber eine Domain mit dem Namen a27z.de wirklich einen hohen Erkennungswert besitzt, soll dahingestellt bleiben.

Vertippperdomains:

Vertipperdomains können durchaus eine höhere Anzahl von Besuchern aufweisen. Je nachdem, wer die "orginaldomain" wäre, sin sie aber mit großer Vorsicht zu genießen. Gerade wenn es sich um Vertipper Domains zu Markennamen handelt, kann schnell das Markenrecht greifen ... es können - je nach hinterlegtem Angebot - Abmahnungen oder Klagen auf Herausgabe drohen.

Eigennamen, Markennamen:

Domains mit Eigennamen bekannter Persönlichkeiten oder Markennamen haben aller wahrscheinlichkeit nach auschließlich für den Eigentümer der entsprechenden Namensrechte einen Wert - und wären als "Spekulationsobjekte" nicht zu empfehlen. Domain-Grabbing wie in den Anfangstagen des Internet rechnet sich hier nicht - im Gegenteil: Es können Prozesse drohen.

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